The Legend of Zelda: Tears of the Kingdom - Reisetagebuch [4]
Das Dorf der Orni bietet einen traurigen Anblick: Es liegt begraben unter Eis und einem unnatürlichen Schneesturm. Inmitten dieses Chaos erfahre ich von Tulin, dem ungestümen Sohn des Anführers Teba. Der kleine Kerl ist überzeugt, den Ursprung des Sturms gefunden zu haben, und begab sich alleine auf die Suche. Dem muss ich natürlich nachgehen. Also heißt es für mich: hinterher in die verschneiten Berge der Hebra-Nordspitze. Als ich Tulin schließlich hoch oben in den Bergen erreiche erreiche, schließt er sich mir an und es folgt ein weiterer Aufstieg. Der Gipfel der Berge ist nicht das Ende der Fahnenstange, sondern es folgt ein Jump & Run über den Wolken. Der Weg hinauf zu den Himmelsinseln fühlt sich fast schon wie eine Spezialwelt aus einem Super Mario -Spiel an. Es ist eine Kletterpartie, eine Mischung aus akrobatischen Sprüngen und dem geschickten Einsatz von Trampolinen, die uns immer weiter nach oben katapultieren. Besonders beeindruckend ist der letzte Abschnitt: Ich ...